Besichtigung der RFL

16.06.2004 | 18:30 | Übung
Am 16.06.2004 konnten sich die Mitglieder unserer Feuerwehrjugend bei einer Besichtigung der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle in Feldkirch ein Bild machen, wie die Alarmierung der Rettungsorganisationen in Vorarlberg funktioniert. Zuerst wurde uns ein kurzer Überblick über die Aufgaben und Organisationsstruktur der RFL im Lehrsaal vermittelt.

Im Anschluß konnten die Jugendlichen den Disponenten bei der Aufnahme von echten Notrufen und der Alarmierung über die Schulter schauen. Sicherlich ein interessanter und auch lehrreicher Abend.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich für die Führung beim Team der RFL bedanken!
Weitere interessante Beiträge
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Wissenstest 2004

Am Samstag, den 03.04.2004 traten 16 Mitglieder unserer Feuerwehrjugend beim 21. Bewerb um das Wissenstestabzeichen in Bronze, Silber und Gold an. Das Rahmenprogramm mit Cobra, Drehleiter aus Hard, Steiger der Of Wolfurt, SARUV, Atemschutzstrecke und vieles mehr war wieder sehr interessant und lehrreich. Der Nachmittag wurde gegen 18.00 mit der Vergabe der Leistungsspangen beendet. Alle unsere Teilnehmer (2 Bronze, 10 Silber, 4 Gold) errreichten das Ziel mit mehr oder weniger voller Punkteanzahl. Mehrere Fotos finden Sie bald auf dieser Seite.
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Friedenslicht - Übergabe der Spenden

Anlässlich der Aktion Friedenslicht, welche alljährlich zu Weihnachten von der Feuerwehrjugend Lustenau durchgeführt wird, konnte in den letzten Jahren ein Betrag von EUR 2.490,-- an Spenden aus der Bevölkerung gesammelt werden. Dieser Betrag wurde am Freitag den 20.02.2004 im Feuerwehrgerätehaus Lustenau von einer Abordnung der Feuerwehrjugend und dem Kommandanten der Feuerwehr Lustenau zu je einem Drittel an die Vertreter der folgenden Lustenauer Vereine übergeben: Mobile Haushilfe Lustenau Krankenpflegeverein Lustenau Sr. Paulis Mohr Wir bedanken uns auf diesem Weg nochmals recht herzlich bei allen Spendern und hoffen mit der Weitergabe dieser Spenden einen kleinen Beitrag zum Wohle der Lustenauer Bevölkerung zu leisten.
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Friedenslicht 2003

Ein Fixpunkt im Feuerwehrjugendjahr war im Jahr 2003 wieder das Friedenslicht. Am 23. Dezember wurde das Kerzenlicht in Ludesch abgeholt. Eine gemeinsame Messe der gesamten Vorarlberger Feuerwehrjugend mit anschließendem Apéro rundeten das Programm ab. Fünf Gruppen brachten am 24. Dezember das Friedenslicht zu Ehrenmitgliedern, Witwen ehemaliger Kameraden, befreundeten Organisationen, Funktionären der Gemeinde und Feuerwehr. Im Feuerwehrhaus konnte das Licht von 13.30 bis 17.00 Uhr abgeholt werden.
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Ausflug der Feuerwehrjugend nach Zermatt

Auf diesen Ausflug haben die Mitglieder der Feuerwehrjugend und natürlich auch ihre Betreuer schon lange hingefiebert – am 13.09.2003 war es endlich soweit. Pünktlich um 04.00 Uhr früh versammelten wir uns vor dem Feuerwehrhaus. Nach Abwicklung der letzten organisatorischen Punkte und Verladung des Gepäcks setzte sich unser aus 4 Fahrzeugen bestehender Konvoi Richtung Schweizer Grenze in Bewegung. Unsere Route führte uns über Zürich – Bern – Montreaux – Brig nach Täsch. Von dort ging die Reise mit dem Zug der Matterhorn-Gotthart-Bahn weiter. Nach kurzer Fahrt erreichten wir bei strahlendem Wetter Zermatt. Gegen Mittag konnten wir die Zimmer des direkt im Ortszentrum von Zermatt liegenden Hotels „Gornergrat“ beziehen. Im Anschluss stand erst mal die Verpflegung unserer Truppe bei MacDonalds auf dem Programm. So gestärkt waren wir bereit für unseren ersten Programmpunkt der Besichtigung des Hubschrauberstützpunktes der „Air Zermatt“. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort erreichten wir die Basis und wurden durch Mitarbeiter der „Air Zermatt“ durch den Stützpunkt geführt. Wir konnten mehrere Starts und Landungen der verschiedenen Hubschrauber hautnah auf dem Flugfeld miterleben. Als nächstes Stand eine Besichtigungstour der Feuerwehr Zermatt auf dem Programm. Durch unseren fachkundigen Führer „Toni“ wurden wir darüber informiert, inwieweit sich die Stützpunktwehr Zermatt auf die vielen Anforderungen in so einem großen Tourismusort vorbereitet und mit was für Mitteln sie ausgestattet ist. Nach kurzer Pause im Hotel konnten alle Interessierten einen Einblick hinter die Kulissen der Wasserversorgung von Zermatt nehmen. Die Besichtigungstour durch die Stollen mit den Trinkwasserreservoirs von Zermatt tief im Inneren des Berges war sehr beeindruckend. Die zurückgebliebenen nutzten die Zeit für einen Bummel durch den Ort. Nach dem Abendessen im Hotel stand der Rest des Abends zur freien Verfügung. Der Versuch von einigen unserer Jugendlichen die Fußgängerzone von Zermatt einzuschäumen konnte durch die Betreuer gerade noch verhindert werden. Am nächsten Morgen – frisch gestärkt durch ein kräftiges Frühstück – stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm. Bei schönstem Spätsommerwetter holte uns Toni ab und führte uns zur Talstation des Matterhornexpreß. Nachdem wir mit zwei Seilbahnen die 2. Mittelstation auf 2.800m Seehöhe erreicht hatten gings erst richtig los. Mit einer 3. Seilbahn gings auf fast 4.000m ins richtige Hochgebirge – auf das Klein Matterhorn. Auf der Aussichtsplattform konnten wir bei glasklarer Sicht und eisigem Wind ein unbeschreibliches Panorma genießen. Angesichts der Vielzahl der 4.000er Gipfel verschlug es nicht nur den Betreuern (kurzfristig) die Sprache. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Gletschergrotte – tief im Gletscher konnten wir in einer Art Eispalast die verschiedensten Eisskulpturen bewundern. Auf der Rückfahrt ins „Tal“ machten wir auf 2.800 m Höhe Mittagspause im Bergrestaurant der Zermatter Bergbahnen. Wieder in Zermatt angekommen hieß es leider langsam Abschied nehmen …. Unser Rückweg führte uns über Brig – das Fukajoch – Altdorf – Schwyz – entlang des Ufers des Vierwaldstätter Sees zurück nach Vorarlberg. Geschafft aber voll mit positiven Eindrücken erreichten wir gegen 21.30 Uhr Lustenau. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bei der Feuerwehr Zermatt für die Gastfreundschaft bedanken. Ein weiterer Dank gebührt der Firma Sika Plastiment GmbH in Bings und der Feuerwehr Dornbirn, die uns die Fahrzeuge gratis zur Verfügung gestellt haben.